Wie mordivento entstanden ist
Die Idee kam mir 2018, als ich zum dritten Mal versuchte, eine Buchhaltungssoftware zu verstehen. Nach vier Stunden und drei Tutorial-Videos hatte ich immer noch keine Rechnung erstellt.
Das Problem war nicht meine Unfähigkeit. Das Problem war das Tool selbst – gebaut von Menschen, die vergessen hatten, wie es ist, am Anfang zu stehen.
Wir haben mordivento gegründet, weil Finanzwerkzeuge für normale Menschen gemacht sein sollten, nicht nur für Buchhalter.
Anfang 2019 haben wir mit einem kleinen Prototyp angefangen. Keine großen Features, keine komplizierten Dashboards. Nur die Funktionen, die man wirklich braucht – klar erklärt und einfach zu nutzen.
Heute arbeiten wir mit über 3.000 Nutzern zusammen. Freelancer, kleine Unternehmen, Startups. Menschen, die ihre Zeit lieber in ihr Business investieren als in komplizierte Finanzsoftware.
Was uns antreibt? Jede E-Mail von jemandem, der zum ersten Mal seine Steuererklärung ohne Kopfschmerzen gemacht hat. Oder der endlich versteht, wohin sein Geld jeden Monat geht.




